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Abbildung Franziskaner Winter-Auszeit

Auszeit-Tipps für den Winter

Winterwonnen


„Auszeiten in Eis und Schnee“

Sobald der erste Schnee gefallen ist, hält Sie nichts mehr und es heißt: ab in die Berge? Dann können wir Ihnen wärmstens das Kitzsteinhorn ans Herz legen – die Aussicht auf der Bergstation ist einfach atemberaubend. Oder betten Sie sich in Eis und Schnee und fühlen Sie sich wie ein echter Inuit. Das Iglu-Dorf Zermatt macht‘s möglich. Und wer ein bisschen Nordamerika-Flair in seine Winter-Auszeit bringen möchte, wird an den Husky-Touren im Tiroler Angerberg seine winterliche Freude haben.

Ein Dorf aus Schnee und Eis

Alles so schön weiß hier! Das Iglu-Dorf oberhalb von Zermatt besteht fast vollständig aus Eis und Schnee. Wer hier zu Gast ist, wird mit Glühwein und Salzgebäck begrüßt und zu Käsefondue eingeladen, ehe es in den warmen Whirlpool und später mit Schneeschuhen raus in die Nacht geht. Nach der gemeinschaftlichen Wanderung macht es sich dann jeder in seinem Iglu gemütlich. In den Standard-Iglus liegen Expeditions- und Innenschlafsäcke bereit, die bis zu –40 °C aushalten. Auf den Betten aus Schnee sorgen eine dicke Isolation, Schaumstoff und Decken für zusätzliche Wärme. In den Romantik-Iglus sind sie sogar mit kuscheligen Lammfellen ausgelegt. Hier haben Künstler die Wände mit fantasievollen Motiven skulptiert. Auf ganze 2 °C wärmen sich die Iglus auf, wenn Menschen darin schlafen. Dass die sich am nächsten Morgen auf einen heißen Tee freuen, ist nicht verwunderlich. Gut, dass der direkt am Schlafsack serviert wird. Frühstück gibt‘s dann im geheizten Bergrestaurant.

Apropos geheizt: Wer gerne ein paar Grad wärmer übernachtet, mietet ein Hot-Iglu. In diesen Zelten in Iglu-Form bollert ein Ofen vor sich hin. Jedes Jahr wird das Iglu-Dorf von neuem aufgebaut. Anders als bei den Inuit werden allerdings keine Schneeblöcke spiralförmig aufeinandergeschichtet. Die Schweizer überdecken einfach große aufblasbare Ballone mit Schnee und setzen so Iglu neben Iglu. 2700 Stunden dauert es ungefähr, bis das weiße Dorf fertig ist.

Expedition in die Arktis

Wie ein Adlernest liegt die Bergstation unter dem Gipfel des Kitzsteinhorns. Die Fahrt hinauf gleicht einer Expedition in die Arktis. Man lässt das Tal hinter sich, überquert die Baumgrenze – und blickt schließlich auf den gigantischen Gletscher hinab. Oben in der „Gipfelwelt 3000“ eröffnen sich weitere Perspektiven: Die Panorama-Plattform „Top of Salzburg“, 50 Meter über dem Gipfel, scheint frei zu schweben. Der Nationalpark Hohe Tauern liegt Ihnen zu Füßen. Die zweite Plattform „Nationalpark Gallery“ ragt am Ende eines 360 Meter langen Stollens kühn über die fast senkrecht abfallende Südflanke des Kitzsteinhorns hinaus. Großglockner, Großvenediger und Hocheiser – Sie schauen hier auf die höchsten Berge Österreichs.

Im Gipfelrestaurant erwarten Sie ebenfalls Aussichten, die mit jedem Postkartenmotiv mithalten können. Und auch wenn es schwerfällt, den Blick auf die Speisekarte zu lenken – lesen Sie sie! Damit Ihnen der Wildburger vom faschierten Hirschfleisch oder die Apfel-Nuss-Sackerl mit Berghonig-Zimt-Eisparfait nicht entgehen. Die Kalorien werden Sie beim Wintersport wieder los. Das Kitzsteinhorn ist einer der Freeride-Hotspots der Alpen. Es gibt fünf unterschiedliche Routen. Die X1-Route „Ice Age“ etwa führt unterhalb der auf 3029 Meter hoch gelegenen Gipfelstation durch das gesamte Sonnenkar. Was für ein „Powder“! Nach Ihrer Expedition kehren Sie am besten im Hotel „Das Alpenhaus Kaprun“ ein, machen es sich am Kamin der Bar gemütlich – und blicken zur Abwechslung einmal von unten auf den majestätischen 3000er.

Mit dem Hunde-Schlitten durch die Hohe Salve

„Wenn man am Schlitten steht, denkt man an nichts. Nur die Ruhe des Waldes ist spürbar“, sagt Martin Eigentler, der auf einer Ranch in Angerberg mit fast 30 Huskys zusammenlebt. Die Tiere, die so klangvolle Namen tragen wie Kevejo, Cherokee, Cheyenne, Suma oder Ayana, bilden eines der größten Rudel Europas. Sie haben hier ein 8000 Quadratmeter großes Freigehege, in dem Eigentler viele kleine Hundehütten und eine große Hunde-Blockhütte gebaut hat. Er selbst schläft an rund 200 Tagen im Jahr draußen bei den Huskys.

Auch deshalb haben die Tiere ein so großes Vertrauen zu ihm – und bilden mit ihm ein perfektes Team am Schlitten. An sechs Tagen in der Woche trainiert Eigentler mit den Hunden, die sehr viel Bewegung brauchen und eine „enorme Arbeitswut“ haben. An sogenannten Erlebnistagen können auch Sie mit den Schlittenhunden durch die Hohe Salve gleiten. Zunächst lernen Sie Kevejo und Kollegen kennen. Eigentler gibt Ihnen eine Einführung in die Welt der Schlittenhunde und erklärt die Ausrüstung. Und dann heißt es: Abfahrt!

Bilder von einem Sommelierabend

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