Brauprozess: So wird Franziskaner Weissbier gebraut
„ Jahrhundertealte Tradition von Franziskaner Weissbier“.
„Zum Brauen von Bier dürfen nur Malz, Hopfen und Wasser verwendet werden“
Auch im Brauprozess ist die jahrhundertealte Tradition von Franziskaner Weissbier erhalten geblieben. Im Video sehen Sie, wie sich Hopfen, Malz, Wasser und Hefe mit jahrhundertealter bayerischer Braukunst zum einzigartigen Franziskaner Weissbier vereinen.
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Vom Malz über die Maische zum fertigen Weissbier
„Zum Brauen von Bier dürfen nur Malz, Hopfen und Wasser verwendet werden“
1.
Malz-Silo:
Hier wird Weizen- und Gerstenmalz getrennt nach Sorten und Herkunft eingelagert. Franziskaner Weissbier hat einen besonders hohen Weizenmalzanteil von über zwei Drittel.
2.
Schrotmühle :
Hier wird das Malz gemahlen.
3.
Maischpfanne:
Hier wird die Maische, bestehend aus Malz und Wasser, stufenweise erhitzt, wobei Malzzucker entsteht.
4.
Wasserzugabe:
Das Wasser für die Franziskaner Weissbiere stammt aus eigenen Tiefbrunnen und hat einen besonders hohen Reinheitsgrad.
5.
Läuterbottich:
Hier wird die Würze von den unlöslichen Bestandteilen der Maische, den sogenannten Trebern, abgetrennt.
6.
Hopfenzugabe:
Der Hopfen für die Franziskaner Weissbiere stammt aus Bayern und unterliegt einer sorgfältigen Kontrolle.
7.
Würzepfanne:
Hier wird die Würze unter Zugabe von Hopfen ca. 1 Stunde gekocht.
8.
Whirlpool:
Die noch verbliebenen Trübstoffe werden hier von der Würze getrennt.
9.
Würzekühler:
Hier wird die Würze abgekühlt.
10.
Gärtank:
Hier wird der Würze die obergärige Hefe zugesetzt, die die spezielle Gärung des Weissbieres auslöst. Alkohol, Kohlensäure und das typische Weissbieraroma entstehen.
11.
Hefezugabe:
Die spezielle obergärige Hefe für die Franziskaner Weissbiere stammt aus der eigenen Hefe-Reinzucht, wodurch die besondere Qualität gewährleistet wird.
12.
Lagertank:
Hier lagert das Bier bis zu seiner vollen Reife.
13.
Bierfilter:
Franziskaner Weissbier Kristallklar wird vor der Abfüllung filtriert.