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Rezepte für Franziskaner Hefe-Weissbier Dunkel

Kräftig, malzig und voller Charakter – so präsentiert sich Franziskaner Hefe-Weissbier Dunkel. Damit es perfekt zur Geltung kommt, haben wir Rezepte ausgewählt, die seine würzigen Noten ideal ergänzen: vom saftigen argentinischen Steak bis hin zum zarten Rehrücken. Entdecken Sie genussvolle Kombinationen, die Bier- und Fleischliebhaber gleichermaßen begeistern.

Argentinisches Steak mit Zwiebelsalat

Zutaten (2-3 Personen). Für das Steak (2 Stunden bis 1 Tag Marinierzeit):
1 Scheibe Roastbeef mit Knochen und Fettrand (5-6 cm dick, etwa 1200 g); 2 Handvoll Kräuter (Rosmarin, Thymian, Majoran, Bohnenkraut); 150 ml Olivenöl; 1 TK-Beutel à 6 l zum Marinieren; Salz; Schwarzer Pfeffer aus der Mühle.


Für den Zwiebelsalat:
500 g geschälte gemischte Zwiebeln; 250 g frische Ananas; 3 EL Olivenöl; 3 EL Limettensaft; 1 EL Waldhonig; 1 -1 ½ entkernte, fein gehackte rote Chilischoten; Grobes Meersalz; ½ Bund Schnittlauch oder in Streifen geschnittenes Grün von Frühlingszwiebeln.

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Zubereitung: 40 Minuten

Wenn der Grill keine Fettfangvorrichtung hat, Fleisch ohne Fettrand verwenden. Der saftige, leicht salzige Fleischgeschmack wird mit den nussigen Rosttönen des Franziskaner Hefe-Weissbier Dunkel um eine Facette erweitert.

1.

Den Fettrand vom Steak bis zum Fleisch mehrfach einschneiden. 1 Handvoll der Kräuter mit Olivenöl in den TK-Beutel füllen. Das Steak dazugeben. Beutel gut verschließen. Über Nacht (mindestens aber 2 Stunden) im Kühlschrank marinieren.

2.

Die zweite Handvoll Kräuter zu einem Bündel binden und mit 1–2 EL Salz in ¼ l kaltem Wasser auflösen. Das Steak aus dem Beutel nehmen, Kräuter entfernen. Kugelgrill mit Temperaturanzeige und Fettabtropf auf 250 Grad vorheizen.

3.

Steak 10 Minuten von beiden Seiten und bei geschlossenem Deckel grillen. Temperatur reduzieren auf 220 Grad (einfach den Deckel öffnen!). Mit dem Kräuterbündel das Fleisch mit der Salzlake bei jedem Wenden sparsam benetzen. Nach jedem Vorgang Deckel wieder schließen. Insgesamt 45-50 Minuten mit Deckel grillen. Das Fleisch ist medium gebraten, wenn es bei Fingerdruck leicht nachgibt.

4.

Zum Servieren das Fleisch salzen, pfeffern. Den Fettrand großzügig abschneiden, und das Fleisch in schmale Streifen schneiden, dabei vom Knochen lösen.

5.

ZWIEBELSALAT: Die Zwiebeln halbieren und in nicht zu feine Scheiben schneiden. Ananas würfeln. Beides in heißem Olivenöl in offener Pfanne scharf anbraten. Etwas abkühlen lassen. Mit Limettensaft, Waldhonig, Chili und Salz kräftig abschmecken. Schnittlauch in Röllchen schneiden (oder Frühlingszwiebelgrün) und daraufstreuen.

Rehrückenfilet mit Wacholderrahm

Zutaten (für 1 Person). Für das Rehrückenfilet:
150 g Rehrückenfilet; 1 Schalotte; 1 EL neutrales Öl; Salz, Pfeffer; 100 ml Wildfond (aus dem Glas); 5 Wacholderbeeren; 1 EL Crème fraîche; 2 TL Johannisbeergelee (oder Preiselbeeren aus dem Glas).


Für die Beilagen:
3 kleine Kartoffeln (ca. 120 g); Salz; ½ Kopf Brokkoli (ca. 250 g); 2 Stängel Petersilie; 4 Walnusskernhälften; Butter, Pfeffer.

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Zubereitung: 45 Minuten

Ein Aromareigen von zartem Wildfleisch, pikant-süßlicher Soße und feinstem dunklem Malzraroma des Weissbieres zelebriert ein festliches Mahl. Mit jedem Schluck Franziskaner Weissbier Dunkel wird die Harmonie intensiviert.
Rezept aus „Ich koch‘ mir was“ von M. Proebst, Gräfe und Unzer Verlag, ISBN 978-3-8338-1678-9.

1.

Das Fleisch mit Küchenpapier trockentupfen und, falls nötig, von Häutchen und Sehnen befreien. Die Schalotte schälen und fein hacken.

2.

Für die Beilagen die Kartoffeln schälen und längs vierteln. In einem Topf mit Wasser bedecken, salzen und in circa 12 Minuten weich kochen. Die Brokkoliröschen abschneiden und waschen. In kochendem Salzwasser in circa 5 Minuten bissfest kochen, abgießen und abtropfen lassen.

3.

Petersilie waschen und trockenschütteln, die Blätter abzupfen und fein schneiden. Die Walnüsse mittelfein hacken.

4.

Den Backofen auf 175° (Umluft: 160°) vorheizen. Das Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Das Filet salzen und pfeffern und rundherum, auch an den Enden, in 3– 4 Minuten anbraten. In Alufolie wickeln und für 12–15 Minuten im Ofen nachgaren lassen.

5.

Die Schalotte im Bratensatz in der Pfanne anbraten, mit dem Wildfond ablöschen und aufkochen lassen. Die Wacholderbeeren zerdrücken und dazugeben, die Crème fraîche einrühren und in 6–8 Minuten bei starker Hitze cremig einkochen lassen. Wacholderbeeren herausfischen und wegwerfen, Johannisbeergelee oder Preiselbeeren einrühren, mit Salz und Pfeffer würzen.

6.

Während die Soße einkocht, 2 TL Butter für den Brokkoli in einer mittelgroßen Pfanne erhitzen. Walnüsse und Brokkoliröschen dazugeben, durchschwenken, salzen und pfeffern.

7.

Das Wasser von den Kartoffeln vollständig abgießen. 1 TL Butter und die gehackte Petersilie dazugeben. Den geschlossenen Topf kräftig rütteln, bis sich die Petersilie gut verteilt hat.

8.

Das Rehrückenfilet aus dem Backofen nehmen, aufschneiden und auf einen vorgewärmten Teller geben. Petersilienkartoffeln und Brokkoli mit Walnussbutter dazu anrichten. Den Fleischsaft aus der Alufolie unter die Soße rühren und diese über das Fleisch geben.

Käsespätzle

Zutaten (2 Personen):
300 g Mehl; etwas Salz; 4 Eier (Größe: M); 250 g Zwiebeln; 200 g Appenzeller oder Bergkäse; 2 EL Butter; schwarzer Pfeffer; ½ Bund Schnittlauch.


Außerdem:
kleine ofenfeste Form; Butter für die Form.

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Zubereitung: 35 Minuten - Backzeit: 10 Minuten

Dem deftigen Käsegeschmack der Speise steht der stattliche Bierkörper des Franziskaner Weissbier Naturtrüb gegenüber. Mit seinem wunderbaren Aromenreichtum erhöht das Bier die Gaumenfreuden. Rezept aus „Seelenfutter“ von S. Bodensteiner und S. Schlimm, Gräfe und Unzer Verlag, ISBN 978-3-8338-2629-0

1.

In einer Schüssel das Mehl mit ½ TL Salz, Eiern und 250 ml kaltem Wasser zu einem glatten Teig verrühren. Diesen circa 15 Minuten ruhen lassen.

2.

Inzwischen die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden, den Käse reiben. Die Form mit etwas Butter fetten. In einem großen Topf reichlich Wasser aufkochen und salzen.

3.

In einer kleinen Pfanne die restliche Butter zerlassen und die Zwiebelringe darin bei kleiner Hitze in circa 10 Minuten glasig und goldgelb, aber nicht braun werden lassen.

4.

Den Backofen auf 150 Grad (Umluft: 130 Grad) vorheizen. Den Teig durch eine Spätzlepresse oder mit einem Spätzlehobel portionsweise ins kochende Wasser geben. Sobald sie an die Oberfläche steigen, die Spätzle mit einem Schaumlöffel herausnehmen und in einem Sieb abtropfen lassen. Auf diese Weise den ganzen Teig verarbeiten.

5.

Die Spätzle, die Zwiebelringe und den Käse abwechselnd in die Form schichten, jede Lage pfeffern, und alles im heißen Backofen (Mitte) circa 10 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen ist.

6.

Inzwischen den Schnittlauch waschen, trockenschütteln und in Röllchen schneiden. Die fertigen Käsespätzle damit bestreuen und sofort servieren. Dazu schmeckt ein frischer Blattsalat.

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